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Gasanbieter ein Schnippchen schlagen

8. Dezember 2009 - 10:08 Uhr

Es wird kalt in Deutschland. Wenn uns normalerweise die Lieder der Volksmusikstars das Herz erwärmen, reicht dies bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht mehr aus. Genau die richtige Zeit die Preise für Strom und Gas zu erhöhen, denken sich die großen Energieunternehmen.

von Alex Marshall (Clarke Energy)
von Alex Marshall (Clarke Energy)

Doch gerade kurz vor Weihnachten wird das Konto eh schon stark belastet, weshalb man sich Gedanken über einen Wechsel machen sollte. In jeder Stadt gibt es einen Grundversorger, doch dieser bietet meist nicht den günstigsten Preis. Gerade Gas ist extrem teuer und ein Vergleich lohnt sich. Wohnen sie beispielsweise in Berlin, finden sie hier eine Liste der Gasanbieter in Berlin.

Bis in die 50er Jahre wurde für Gasheizungen sogenanntes Stadtgas genutzt. Dieses wird aus Kohle hergestellt und ist heutzutage vollständig durch Erdgas ersetzt. In manchen Städten wird mittlerweile auch das aus alten Bioabfällen gewonnene Biogas angeboten. Da sich der Heizwert bei Gas stark unterscheiden kann, wird in jedem Gas-Netz jährlich der Durchschnittsheizwert ermittelt. Der entstehende Faktor wird dann mit ihrem Zählerstand multipliziert. So kann der vereinbarte Preis nochmal etwas billiger aber auch teurer werden, je nachdem ob der Heizwert über oder unter dem Durchschnitt liegt.
Klingt etwas kompliziert, aber nur so kann der Gas-Preis in einer bestimmten Stadt verglichen werden. Die Gasanbieter in München liegen mit ihren Preisen beispielsweise um die 4 cent pro Kilowattstunde.
Wer also seine Bald nun ist Weihnachtszeit im warmen hören möchte ohne Angst vor der nächsten Gas-Rechnung zu haben, sollte vergleichen und vor allem wechseln.

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